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Die Bundesregierung befürwortet die Reformen zur Übergabe der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) an die ICANN.

Das Bundeswirtschaftsministerium befürwortet eine rasche Überleitung der bisher von den USA übernommenen Aufsicht über die IANA-Funktionen an die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN). In einer kurzen Stellungnahme des Bundeswirtschaftsministeriums nennt sie den ab heute in Marrakesch diskutierten Kompromissvorschlag „zustimmungsfähig“.

Viele Regierungen haben jahrelang auf ein Ende der US-Privilegien bei der Aufsicht über die Rootzone gedrängt. Jetzt könnten sie die geplante Übergabe der IANA am Ende gefährden.

17 Regierungen wenden sich in einem :Sondervotum gegen den Reformvorschlag für die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), weil er ihr „Mitregieren“ in der Netzverwaltung einschränkt. Wird der Vorschlag beim bevorstehenden 55. Treffen in Marrakesch nicht endgütlig verabschiedet, wird es knapp für die geplante Übergabe der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) von der US-Verwaltung an die ICANN in der auslaufenden Legislaturperiode. Zugestimmt haben bislang die Adressverwalter und der Security-Ausschuss der ICANN.

ICANN

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) koordiniert die Vergabe von einmaligen Namen und Adressen im Internet. Dazu gehört die Koordination des Domain Name Systems und die Zuteilung von IP-Adressen, was auch als IANA-Funktion bezeichnet wird. Die ICANN hat ihren Hauptsitz in Los Angeles und ist in Kalifornien als Non-Profit-Organisation registriert.

 

Quelle: heise.de & Wikipedia.de

Unbenannt

Disy präsentiert auf der CeBIT seinen Rund-um-Service zur Nutzung der OSM-Daten
Das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH bietet einen Full-Service für die Nutzung der frei zur Verfügung stehenden OpenStreetMap-Daten an: von der Beratung über den Aufbau eines eigenen Servers und die Integration von Daten als echte GEO-Objekte bis hin zu Geokodierungsdiensten. Disy stellt diesen Service vom 14. bis zum 18.03.2016 auf der CeBIT im Public Sector Parc vor.

Seit über zehn Jahren gibt es die OpenStreetMap (OSM) – eine Art freie Weltkarte, die von inzwischen über 2,3 Millionen Beteiligten als Open-Data-Projekt gepflegt und ständig erweitert wird. Dahinter steckt ein wahrer Schatz an Geodaten, denn die OpenStreetMap enthält nicht nur Straßen- und Flächennutzungen, sondern auch ÖPNV-Netze, Restaurants, Supermärkte und unzählige andere Points of Interest (POI). Vor allem aber sind die Daten sehr aktuell. So werden zum Beispiel selbst Baustellen in großen Städten von den OSM-Mappern eingetragen, und Neubaugebiete findet man hier lange bevor sie in amtlichen Karten verzeichnet sind. Das macht die kostenfreie OSM zu einer wertvollen Planungsgrundlage. Deshalb bietet Disy einen Rundum-Service, um diese Informationen als zusätzliche Datengrundlage in vorhandene Datenlandschaften zu integrieren und so für ganze Organisationen nutzbar zu machen.

Quelle Pressemiteilung: Disy

Auf der CeBIT 2016:

Disy Halle 7, Stand E61/3

 

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In Amazons App-Shop lauerte ein Schädling, der das Smartphone in eine Wanze verwandeln kann, indem er Kamera und Mikro anzapft. Er hat es gezielt auf deutschsprachige Nutzer abgesehen.

Der App-Shop von Amazon.de wurde offenbar zur Verbreitung eines Android-Trojaners missbraucht, der seine Opfer ausspioniert. Die Spionage-Software kam Huckepack mit einer Gratis-App namens „Gutscheine.de“. Sie ist unter anderem dazu in der Lage, Kamera und Mikrofon anzuzapfen, den genauen Aufenthaltsort über GPS abzufragen und SMS-Nachrichten mitzulesen.

Mehr unter –> heise.de

Quelle: heise.de

Wie von Microsoft-CEO Satya Nadella im November angekündigt, wird das Unternehmen seine Cloud-Dienste Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online ab der zweiten Jahreshälfte 2016 sukzessive auch aus deutschen Rechenzentren anbieten. Für die Verschlüsselung und Absicherung des Datenverkehrs zwischen Kundenanwendungen und Cloud-Servern setzt Microsoft jetzt auf die bundesweit anerkannte Zertifizierungsstelle der Bundesdruckerei GmbH, D-TRUST.

Video: MicrosoftBusiness

Quellen: zdnet.de & bundesdruckerei.de

 

Auf der CeBIT 2016:

Microsoft in Halle 4, Stand C31

Bundesdruckerei in Halle 7, Stand C18

In 90 Prozent aller Berufe wird man in naher Zukunft nicht mehr ohne digitale Kompetenzen auskommen, schätzt die EU-Kommission. Die Vorbereitung auf diese revolutionierte Arbeitswelt kann nicht früh genug beginnen, am besten natürlich schon in der Schule. Genau da gibt es aber riesige Defizite. Ganze 17 Prozent der Schüler fühlen sich auf eine digitale Arbeitswelt ausreichend vorbereitet, und nur magere acht Prozent halten ihre Lehrkräfte überhaupt für kompetent genug, ihnen dieses Wissen zu vermitteln. Das ergab eine Umfrage von YouGov im Auftrag von Microsoft.

„In der Lehrerausbildung muss mehr Gewicht auf den kreativen Umgang mit neuen Technologien gelegt werden“, fordert Renate Radon, die bei Microsoft Deutschland für den Bildungsbereich verantwortlich zeichnet. „Digitale Medien ermöglichen lebendigere Lernerfahrungen, nachhaltigere Lernerfolge und vor allem auch eine Individualisierung des Lernens. Damit könnten digitale Technologien viel zur Motivation der Schüler und letztlich zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in Deutschland beitragen.“

Prof. Dr. Stefan Aufenanger von der Uni Mainz fordert außerdem ein neues Rollenverständnis für Lehrer. Sie seien durchaus digital affin, doch es fehlt vielfach an Sensibilität für das Potential neuer Technologien. „Letztlich geht es nicht um „Lernen mit neuen Medien“, sondern um „neues Lernen mit Medien“. Dabei muss sich die Rolle des Lehrers vom Wissensvermittler hin zum Begleiter individueller Lernprozesse wandeln“.

Mehr auf –> DrWindows.de

Zitat-Quellen: Pressemitteilung von Microsoft

Artikel-Quelle: DrWindows.de

d!conomy

Die Wandlung der CeBIT zu einer reinen Business-Veranstaltung scheint zu funktionieren: Einige Aussteller kehren zurück, andere vergrößern ihre Stände.

Das CeBIT-Motto des vergangenen Jahres, d!conomy, hat die Messegesellschaft in diesem Jahr recycelt, allerdings mit dem Zusatz „join – create – succeed“. Damit wollen die Veranstalter verdeutlichen, dass der Mensch als Entscheider und Gestalter im Mittelpunkt der digitalen Transformation steht.

Eintrittspreise

Eine Überraschung für langjährige CeBIT-Besucher ist sicherlich, dass die Eintrittspreise sinken: Für den Preis, den im Vorjahr noch eine Tageskarte kostete, erhält man in diesem Jahr die Dauerkarte für alle fünf Messetage: 60 Euro beziehungsweise 55 im Vorverkauf. Das bisherige Tagesticket entfällt, an den Kassen ist lediglich das ermäßigte Tagesticket für 25 Euro erhältlich. Der Zugang zu den Global Conferences kostet extra.

Mehr unter –> heise.de

Quelle: heise.de

 Surfen ohne Tracker und Ausspähung:TrutzBox-mit-WLAN-684x250

Daten sind die Währung des Internets. Jeden Tag protokollieren die
Server von Suchmaschinen, Medienunternehmen und Werbetreibenden die Internetbewegungen
rund um den Globus. „Aus jedem dieser Datensätze wird Profit geschlagen, und den Internetnutzern
ist nicht einmal bewusst, was alles hier gesammelt wird“, warnt Hermann Sauer. Der IT-Unternehmer
schiebt dem nun einen Riegel vor und bietet seit Mitte letzten Jahres die TrutzBox an. Das kleine
Kästchen wird an den heimischen Router angeschlossen und ermöglicht zunächst die Analyse dessen,
was unerkannt passiert: „Unsere Lösung macht sichtbar, wer unsere Daten abgreift, wenn man ganz
normal im Internet surft“, so Sauer. Der User kann jedoch die Tür zuschlagen – und komplett anonym
auf Webseiten zugreifen. Dazu wandelt die Software in der Box das Nutzerprofil in ein Allerwelts-
Profil um – anonym und für Seitenbetreiber komplett nutzlos. Sollten sich Einschränkungen bei einer
bestimmten Webseite ergeben, kann der User seine Daten stufenweise freigeben.
Kinder- und Jugendschutz
Auch für Eltern birgt die TrutzBox eine gute Nachricht: Das System erlaubt eine einfache,
altersgestaffelte Freigabe von Online-Inhalten. „Das Internet ist heute auch aus dem Kinderzimmer
nicht mehr wegzudenken – umso wichtiger ist die Kontrolle dessen, was sich Kinder anschauen
können. Das lässt sich mit der TrutzBox leicht umsetzen“, sagt Hermann Sauer.
Die Hardware-Box kostet 199 Euro, für die regelmäßigen Updates der Tracker und Internet-Gefahren
fallen monatlich fünf Euro an. „Alleine Google macht in einem Quartal circa 4 Milliarden US-Dollar
Gewinn, und das sicher nicht mit Suchabfragen. Werbung und spezifische Daten – das ist der Wert
eines solchen Multimilliarden-Unternehmens“, so Sauer. Dabei hätte das Internet ursprünglich ein
freies Netz werden sollen, erinnert sich der Unternehmer. Allerdings sei es das heute nur für jene,
die sich vor dieser Massenüberwachung schützen können.
Sichere E-Mails und anonyme Smartphones
Auch an die Nutzer moderner Endgeräte wie Tablets oder Smartphones hat das TrutzBox-Team um
Hermann Sauer gedacht. Mit einer einfachen VPN-Verbindung zur heimischen TrutzBox wird die
TrutzBox auch von unterwegs nutzbar – ein weiterer Baustein in der Datenkontrolle, die durch die
Box wieder an den mündigen Bürger gegeben wird. Auch ein eigener E-Mailserver ist in die TrutzBox
integriert. So können Familien, oder auch Unternehmen kritischer Dienstleistungen wie
Rechtsberatung oder medizinische Leistungen, eine sichere und voll verschlüsselte Mailübertragung
nutzen. Derzeitige Einschränkung: Zur vollen Nutzung der E-Mail-Funktion müssen Sender und
Empfänger jeweils eine Box haben. Eine dreistellige Zahl von TrutzBoxen ist bereits im Einsatz,
weitere Dienste wie sichere Video- und Audiotelefonie sowie Chat sind in Entwicklung.

Quelle: Pressemitteilung – TrutzBox

 

Remix OS als Beta-Version erschienen

Die Beta lässt sich jetzt auch auf älterer Hardware und parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren.
Der Software-Hersteller Jide hat wie auf dem MWC angekündigt Betaversion von Remix OS bereitgestellt, seinem Android-Abkömmling für PC-Systeme. Remix OS ergänzt Android um eine App-Leiste und eine Fenster-Oberfläche samt Maussteuerung. Die Beta kann kostenlos heruntergeladen werden. Die neue Version kann sich automatisch „Over the Air“ aktualisieren — im Unterschied zur Alpha verliert man bei einem Update nicht mehr alle Daten.

–>Download<–

Mehr unter heise.de –>

Quelle: heise.de